Handreichung zur Ein- und Anreise für internationale Wissenschaftler*innen

Zum 19. April treten Neufassungen der Niedersächsischen Corona-Verordnung und Quarantäne-Verordnung in Kraft. Nach einer längeren Zeit stabiler Regelungen bringt die Neufassung der Quarantäne-Verordnung eine schon erwartete Erleichterung für Geimpfte:

  • Personen, die bis spätestens 15 Tage vor Einreise vollständig mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind und dies durch Eintragung in einem Impfausweis, alternativ durch eine Impfdokumentation mit vollständigem Datensatz gemäß 22 IfSG nachweisen können, unterliegen bei Einreise aus einem Risiko- oder Hochrisikogebiet nicht mehr der Pflicht zur Selbstisolation/Quarantäne. Vollständig Geimpfte, die aus einem Virusvariantengebiet einreisen, müssen die vierzehntägige Selbstisolation absolvieren und können diese auch nicht durch einen Test vor Ort verkürzen. (In der Konsequenz ergibt sich ein unübersichtliches Regelungskorsett nach den Parametern ‚vollständig geimpft ja/nein‘ und ‚Einreise aus Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet‘, das dadurch weiter unklar wird, dass Landesregelungen nun auf Impfungen eingehen, nationale Regelungen insbesondere zur Testpflicht aber noch nicht.)
  • Die auf Bundesebene verfügte Test-Pflicht für Einreisende bleibt weiterhin unverändert in Kraft; sie sieht keine abweichenden Regelungen für Geimpfte vor. Die Einführung von Sonderregelungen für Geimpfte ist aber bereits angekündigt; wir rechnen hier kurzfristig mit Neuerungen und informieren dann entsprechend.
  • Einreisende, die mit dem Flugzeug anreisen, müssen gemäß Corona-Einreiseverordnung des Bundes schon vor Abflug einen negativen PCR-Test vorlegen. Diese Regelung verallgemeinert eine bislang nur für Hochrisiko- und Virusviantengebiete geltende Vorgabe. Die Prüfpflicht obliegt dabei den Beförderern.

Das auch im Stadtgebiet dynamische Infektionsgeschehen führt dazu, dass die Ausländerbehörde ihre Pforten wieder geschlossen hat. Anträge auf Ersterteilung oder Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen werden nach Erstkontakt per E-Mail oder Telefon postalisch entgegengenommen. Zur Abholung erteilter Titel sind Abholtermine zu vereinbaren.

Alle aktuellen Neuerungen können der Neufassung der Handreichung zur Ein- und Anreise für internationale Wissenschaftler*innen entnommen werden.

Studienbüro: Telefonische Beratung und Videosprechstunde

Dienstags, mittwochs und donnerstags von 9 bis 12 Uhr gibt es eine Telefonsprechstunde des Studienbüros bzw. der Fachberatung (Tel. 0551-3913981). Eine Beratung ist selbstverständlich weiterhin per Email möglich (studienbuero@psych.uni-goettingen.de).

Nach Terminvereinbarung bzw. kurzer telefonischer Voranmeldung ist auch eine Beratung per Video möglich: https://meet.gwdg.de/b/nbr-d93-639

(Bitte beachten: Damit die Beratung immer nur mit einer Person gleichzeitig stattfindet, müssen Sie aus einer Warteschlange erst in den digitalen Beratungsraum zugelassen werden. Dies kann etwas dauern, wenn gerade eine Beratung mit einer anderen Person stattfindet oder noch andere Personen in der Warteschlage vor Ihnen sind. Sollten gegen Ende der Sprechstunde noch viele Personen in der Warteschlage sein, kann es sein, dass Ihre Gesprächsanfrage digital abgelehnt wird. Bitte probieren Sie es erneut zu einer anderen Sprechstunde oder melden Sie sich per Email mit Ihrem Anliegen.)

Lockdown – Verlängerung der Bearbeitungszeiten für Abschlussarbeiten

Da aufgrund des aktuellen Lockdowns Bibliotheken, Labore und sonstige Services nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, werden die Bearbeitungszeiten für Haus- und Abschlussarbeiten pauschal um 31 Tage verlängert. Die Verlängerung der Bearbeitungszeit erfolgt unabhängig von den in der Prüfungsordnung geregelten Fristen, wie z. B. Verlängerung wegen Krankheit. Für Abschlussarbeiten wird die Verlängerung in den nächsten Tagen in FlexNow eingetragen werden, so dass Sie Ihr neues Abgabedatum Ihrer Leistungsübersicht entnehmen können.

Handreichungen zu Lehrveranstaltungen in Präsenz

Handreichung für Studierende zur Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz 1.0 (PDF, 29.10.20)

Hinweise für Lehrende zur Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz 1.0 (PDF, 29.10.20)

Bitte beachten Sie die dort aufgeführten Hinweise und tragen Sie mit Ihrem verantwortungsvollen Handeln dazu bei, dass die Präsenzveranstaltungen ohne erhöhte Infektionsrisiken durchgeführt werden können.

WICHTIG – Auszug aus den amtlichen Mitteilungen

Das Präsidium hat in seiner Sitzung am 30.09.2020 den nachfolgenden Beschluss gefasst (§ 37 Abs. 1 S. 3, Abs. 3 NHG). Die Ergänzung zum Maßnahmenkatalog Stand 29.07.2020 (Amtliche Mitteilungen I Nr. 43/2020 S. 801) tritt mit Beschlussfassung durch das Präsidium automatisch in Kraft und wird in den Amtlichen Mitteilungen I veröffentlicht:

Für alle Personen (inkl. Besucher*innen) gilt in allen Gebäuden der Universität bis zum Erreichen des Arbeitsplatzes, Sitzplatzes usw. auf allen Verkehrswegen, auf Treppen, in Aufzügen, Sanitär-, Kopierräumen usw. eine Tragepflicht der Mund-Nasen-Bedeckung. Die Tragepflicht gilt in Hörsälen und Seminarräumen bis zur Einnahme des Sitzplatzes und sofern zwischen den Sitzplätzen der Mindestabstand von 1,5 m nicht sichergestellt werden kann. Darüber hinaus wird in Hörsälen und Seminarräumen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen. An Arbeitsplätzen wird auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung und der Allgemeinen Hygieneregeln über eine weitergehende Tragepflicht durch die jeweiligen Einrichtungen entschieden.

Coronavirus: Zusätzliche Informationen zu Prüfungen

Information des Vorstands für Studierende

Generell sind die von der Universität in Bezug auf Prüfungen vorgeschlagenen Maßnahmen (die jeweils gültigen Regelungen und Maßnahmen zur Schutz vor Infektion, aktueller Stand 08.04.2020) von allen Teilnehmern zu beachten.

Insbesondere sind folgende Punkte zu beachten:

  • Mindestabstand muss immer eingehalten werden.
  • Soweit ein Verlassen des Prüfungsraumes unter Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist, müssen Prüfungsteilnehmer*innen bis zum Ende der Bearbeitungszeit an ihrem Arbeitsplatz verbleiben.

Ergänzend für Online-Prüfungen:

  • Für mündliche Prüfungen, die online abgenommen werden sollen, muss eine Einverständniserklärung bis 1 Woche vor Prüfungstermin im Sekretariat des Dozenten oder beim Dozenten selbst eingegangen sein (muss archiviert werden).
  • Falls die Einverständniserklärung nicht vorliegt, darf die Prüfung nicht angetreten werden.
  • Ist der Prüfling in FlexNow angemeldet, muss eine Präsenzprüfung zu einem späteren, vom Prüfer festzulegenden Termin, angeboten werden.
  • Digitale Unterschriften auf Prüfungsprotokollen werden anerkannt.

Ergänzend für Mündliche Prüfung in Präsenz:

  • Maskenempfehlung für alle Teilnehmenden in Eigenverantwortung. Maske beinhaltet hier jegliche Form von Mund-Nasen-Schutz, z. B. auch Schal, Tuch etc.
  • Falls einer der Teilnehmenden zur Risikogruppe gehört, kann dieser per Video zugeschaltet werden. Auch in diesem Fall muss eine Einverständniserklärung bis 1 Woche vor Prüfungstermin im Sekretariat des Dozenten oder beim Dozenten selbst eingegangen sein (muss archiviert werden).

Ergänzend für Klausuren (nicht E-Prüfungsraum):

  • Maskenempfehlung für alle Teilnehmenden in Eigenverantwortung. Maske beinhaltet hier jegliche Form von Mund-Nasen-Schutz, z. B. auch Schal, Tuch etc. Masken dürfen während der Klausur abgenommen werden, wenn Sicherheitsabstand eingehalten wird.
  • In der Wartezone vor dem Eingang besteht Maskenpflicht, darüber hinaus wird an die Vernunft der Studierenden appelliert, sich an die Abstandsregeln zu halten.

Ergänzend für Klausureinsicht:

  • Maskenempfehlung für alle Teilnehmenden in Eigenverantwortung. Maske beinhaltet hier jegliche Form von Mund-Nasen-Schutz, z. B. auch Schal, Tuch etc.
  • Die Studierenden müssen sich beim Dozenten zwingend anmelden.

Vp-Stundenzettel:

Digitale Signatur ist möglich; vollständige Stundenzettel bitte Herrn Dr. Albrecht per Post senden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Studienbüro!

Coronavirus: Zusätzliche Informationen zu E-Prüfungen

=> E-Klausuren während der Corona-Pandemie: Hinweise für Studierende

Ergänzung: Hygienekonzept für E-Prüfungen

 Mit Maskenempfehlung für alle Teilnehmenden; die Studierenden stellen ihre eigene Maske.

  • Mindestabstand muss immer eingehalten werden.
  • Desinfektionsmittel steht allen Teilnehmenden am Eingang des E-Prüfungsraumes zur Verfügung, optional ist zusätzlich das Mitbringen und Tragen von Handschuhen für Studierende.

Platzvergabe:

    • Nur die Hälfte der Plätze im E-Prüfungsraum wird besetzt.
    • Die Plätze werden im Vorfeld der Klausur nach einem Sitzplan vergeben und dokumentiert.
    • Der Sitzplan wird von den Prüfer*innen den Studierenden per StudIP zur Verfügung gestellt (s. n. Punkt).

Beim Warten vor dem Raum und Hereinkommen gilt:

    • Studierende sind gebeten, 15 Minuten vor Klausurbeginn am Prüfungsraum zu sein um ausreichend Zeit für den Einlass zu gewährleisten.
    • Es wird eine ausreichend große Wartezone sichergestellt, in der die Studierenden sich in Reihen aufstellen.
    • Die Studierenden sind angehalten, sich entsprechend der im Vorhinein bekannten Sitzordnung aufzustellen (s. oben), so dass die im E-Prüfungsraum hinten sitzenden Studierenden den Raum zuerst betreten; der Sitzplan wird auch im Wartebereich ausgehängt.
    • Die Studierenden betreten den Hörsaal einzeln.
    • Die Anwesenheitskontrolle erfolgt am Eingang, der Sicherheitsabstand wird gewahrt.

Nach der Klausur:

    • Die Studierenden verlassen den Hörsaal nach Ende der Klausur einzeln.
    • Das E-Prüfungsteam sorgt für das gründliche Lüften und Reinigen des Raumes.